Unsere Mitsingkonzerte in Wien und Salzburg bieten EinzelsängerInnen und Chören die Möglichkeit, im Wiener Stephansdom or dem Salzburger Dom ein bedeutendes Werk der Chorliteratur im Rahmen eines professionell organisierten Mitsingkonzertes aufzuführen.
Seit 20 Jahren kommen zu diesem Anlass EinzelsängerInnen und Chöre aus aller Welt zusammen, um diese besondere Sing Along Erfahrung machen zu können. Unter der Leitung eines renommierten Chorleiters studieren Sie während eines Chorfestivals in Proben über mehrere Tage das aktuelle Werk ein. Als Teil des so geformten Sing Mit! Festivalchors bringen Sie es in einem festlichen Abschlusskonzert zusammen mit Ihren internationalen Mitsängern, dem Domorchester und renommierten Solisten vor großem Publikum zur Aufführung.
Die Künstlerischen Leiter
Sing Mit! Galerie


















































































Dankeschön an Gerald Wirth
Dankeschön an Gerald Wirth

Gratulation an die SolistInnen
Gratulation an die SolistInnen

Überreichung der Jubiläums-Zertifikate
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Überreichung der Jubiläums-Zertifikate
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Überreichung der Jubiläums-Zertifikate
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Totenprotokoll W. A. Mozart

Begräbnis W. A. Mozart

Hochzeit W. A. Mozart
Sing mit! Gospel Edition
19. - 21. November 2026 | Stephansdom, Wien
Gemeinsam singen, gemeinsam erleben: Bei der Sing mit! Gospel Edition steht die Freude am Singen im Mittelpunkt. Unter der Leitung der international renommierten Gospel-Ikone Kim Cooper entsteht ein mitreißendes Konzerterlebnis. In entspannter Atmosphäre werden die Songs gemeinsam erarbeitet – ganz ohne Vorkenntnisse. Im Fokus stehen Energie, Gemeinschaft und die unmittelbare Kraft der Gospelmusik.
Sie erarbeiten die Songs zusammen mit Kom Cooper über mehrere Tage in Workshops. Anschließend führen Sie diese es als Teil des über die Tage geformten Sing Mit! Gospelchors, begleitet von einem Jazz-Ensemble und mit Kim Cooper als Lead-Sängerin, in einem großen Abendkonzert im Wiener Stephansdom auf.
Programm
Das Programm spannt einen weiten Bogen durch die Geschichte des Gospels – von seinen Wurzeln bis hin zu den Chart-Erfolgen der modernen Gospel-Szene.
Gemeinsam tauchen wir ein in traditionelle Black American Gospels und Spirituals wie Amazing Grace, Down by the Riverside und I Get Joy When I Think About und lassen uns von Joshua Fit The Battle of Jericho mitreißen.
Wir grooven zu Kirk Franklins I Smile und Stomp, feiern den Welthit Oh Happy Day und schlagen eine Brücke zu Klassik mit der energiegeladenen Ode an Beethoven: Joyful, Joyful.
Abgerundet wird das Programm durch drei moderne Gospel-Kompositionen von Kim Cooper und Anthony Löwstedt: Think About It, Looking Good for Jesus und He Is the One.
Ablaufplan

Donnerstag, 19. November 2026
Nachmittag: Chorprobe Nr. 1
Abend: Willkommens-Empfang im Dach des Stephansdoms
Freitag, 20. November 2026
Vormittag: Chorprobe Nr. 2
Nachmittag: Chorprobe Nr. 3
Samstag, 21. November 2026
Vormittag: Generalprobe
Abend: feierliches Konzert im Stephansdom
Anschließend: Konzertempfang
Kim Cooper

Sängerin, Komponistin und Produzentin
Kim Cooper ist eine US-amerikanische Sängerin, Komponistin und Produzentin. Sie war in den 1990ern und 2000er Jahren Teil des Soul/Jazz/Pop-Vokal-Trios The Rounder Girls, die als Österreichs Vertreter beim Eurovision Song Contest 2000 in Stockholm waren. Cooper lebt und arbeitet seit 1985 in Österreich.
Kim Cooper wuchs in Harlem (New York City) und Long Island in den USA auf. Im Kindesalter wurde sie musikalisch durch ihren Onkel, den Jazz-Schlagzeuger Percy Bride, geprägt. Später kam sie mit verschiedenen Genres wie Soul, Jazz, Latin und Disco in Berührung. Ab Ende der 1970er Jahre stand sie auf Musical- und Theaterbühnen in New York, bevor sie 1985 aus privaten Gründen nach Wien übersiedelte.
In den 1990er Jahren war sie Teil der Wiener Eurodance-Gruppe "Beat 4 Feet", die in den 1990er-Jahren mehrmals in den österreichischen Charts vertreten war, sowie der Bands "Naniamé" und "Sanza". Mit ihrem Partner Anthony Löwstedt bildete sie das Duo "Loco" und verfasste mit ihm gemeinsam Texte. Sie setzte mit den Dancefloor-Sounds von “Danube Dance” und “Club 69”, mit dem Grammy-Gewinner und Produzenten Peter Rauhofer, mit internationalen Hits wie Unique, Let Me Be Your Underwear, Drama, und Diva ihre musikalische Karriere fort. Beyoncé sampelte 2022 "Unique" in den Liedern "Alien Superstar" und "Cozy" auf ihrem Album "Renaissance".
Bekannt wurde Kim Cooper vor allem durch die Formation "The Rounder Girls", die sie gemeinsam mit Lynne Kieran und Tini Kainrath 1993 gründete. Das Trio trat unter anderem beim Besuch von Papst Johannes Paul II. 1998 in Wien auf und trat für Österreich beim Eurovision Song Contest 2000 in Stockholm an, wo es den 14. Platz belegte. 2009 spielte das Trio in der ORF-Comedyserie "Der wilde Gärtner" mit. 2013 löste sich das Ensemble aufgrund des plötzlichen Todes von Lynne Kieran auf.
Nach ihrer Zeit mit den Rounder Girls produzierte Cooper A Tribute to Black Icons, eine Revue mit vorrangig US-amerikanisch/britischer Soul-Musik von etwa Billie Holiday, Ella Fitzgerald und Stevie Wonder, bei der sie auch selbst auf der Bühne stand. Von 2016 bis 2018 stand Kim Cooper mit ihrer musikalischen Solo-Comedyshow "Sag es auf Germlish" auf Österreichs Bühnen. Seit 2017 ist Cooper Teil der Gruppe "Viennese Ladies", deren erstes Album 2023 erschien.
Konzert im Stephansdom
Der festliche Abschluss des 48. Sing Mit! Chorfestivals ist die Aufführung der erarbeiteten Gospel Werke im Stephansdom. Damit setzen Sie die Tradition der Musik im Dom fort und treten in die Fußstapfen großer Komponisten. Im Stephansdom erhielten Joseph und sein Bruder Michael Haydn als Chorknaben eine umfassende musikalische Ausbildung. Joseph Haydn heiratete hier, ebenso wie Johann Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart. Für Mozart spielte der Stephansdom in seinem ganzen Leben eine wichtige Rolle, vor allem als er im nahe gelegenen Figaro-Haus wohnte, aber auch nach seinem Tod: Hier heiratete er Constanze Weber, ließ zwei seiner Kinder im Dom taufen und wenige Monate vor seinem Tod bewarb sich Mozart um die Kapellmeister-Adjunktstelle bei St. Stephan. Mozarts Name findet sich sowohl im Totenprotokoll, als auch im so genannten Bahrleihbuch (Totengebührenbuch) des Doms. Abgesehen von Mozart sind auch Antonio Vivaldi, Christoph Willibald Gluck, Antonio Salieri, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart hier im Totenbuch vermerkt.
W. A. Mozart: Waisenhausmesse
16. - 18. Juli 2026 | Stephansdom, Wien
Führen Sie Mozarts Waisenhausmesse zusammen mit seinem kurzen Regina Coeli im Wiener Stephansdom als Mitsingkonzert auf. Die Waisenhausmesse erhielt ihren Namen, da Mozart sie zur Einweihung der Wiener Waisenhauskirche komponierte. Mozart „dirigierte als ein zwölfjähriger Knabe diese feyerliche Musik in Gegenwart des kaiserlichen Hofes“. Die Waisenhausmesse besticht gerade durch ihre Kühnheit, Fröhlichkeit und die lebhaften Kontraste, die beim jungen Mozart opernhafte Züge annehmen.
Sie studieren das Werk zusammen unter der Leitung von Mozart-Experten Prof. János Czifra über mehrere Tage in Workshops ein. Anschließend führen Sie es als Teil des so geformten Sing Mit! Festival Chors in einem großen Abendkonzert im Wiener Stephansdom auf, begleitet vom Wiener Domorchester und namhaften Solistinnen und Solisten.
Repertoire und Komponisten
Repertoire
W. A. Mozart: Waisenhausmesse (Messe in c-Moll), KV 139
Die Missa solemnis in c-Moll (KV 139), besser bekannt als Waisenhausmesse, zählt zu den bemerkenswertesten Frühwerken Wolfgang Amadeus Mozarts. Bereits im Alter von nur zwölf Jahren komponierte er dieses Werk vermutlich anlässlich der Einweihung der Waisenhauskirche am Rennweg in Wien – und trat dabei zugleich als Komponist und Dirigent auf. Mozart „dirigierte als ein zwölfjähriger Knabe diese feyerliche Musik in Gegenwart des kaiserlichen Hofes“. Zwar ist der genaue Entstehungsanlass nicht historisch eindeutig belegt, doch weisen Format und Wasserzeichen des Manuskripts darauf hin, dass die Messe um diese Zeit entstand.
Trotz seines jugendlichen Alters beweist Mozart mit dieser Messe eine bemerkenswerte Reife und musikalische Tiefe. Es handelt sich um eine vollendete Missa solemnis, eine feierliche Messe für festliche kirchliche Anlässe, die der Form einer neapolitanischen Kantatenmesse folgt. Diese zeichnet sich durch die Kombination von Chören, Arien und Duetten aus, die jeweils in abgeschlossenen Sätzen gestaltet sind. Charakteristisch sind insbesondere die Fugensätze im Gloria („Cum sancto spiritu“) und Credo („Et vitam venturi saeculi“), die durch ihre ungewöhnliche thematische Behandlung und den Einsatz von Tritonus und Halbtonschritten Mozarts kompositorischen Ehrgeiz zeigen.
Die Instrumentierung ist üppig und farbenreich: Neben vier Gesangssolisten und dem Chor sind zwei Oboen, vier Trompeten, zwei Pauken, drei Posaunen, zwei Geigen und zwei Bratschen beteiligt. Besonders hervorzuheben ist der ungewöhnliche solistische Einsatz der Posaunen, der vor allem im „Agnus Dei“ eine eigenständige, fast zaghafte Klangfarbe erzeugt.
Musikalisch besticht die Messe durch starke Kontraste zwischen heiteren C-Dur-Passagen und dramatischen, in Moll gehaltenen Abschnitten. So eröffnet das Kyrie mit einem schmerzlich-seufzenden Adagio in c-Moll und das „Qui tollis“ im Gloria unterbricht den jubelnden Charakter mit f-Moll-Passagen, die durch dumpfe Posaunentriolen eine düstere Atmosphäre schaffen. Zwischen Krippe und Kreuz bewegt sich das musikalische Geschehen: Das pastorale „Et incarnatus est“ erinnert an die Weihnachtsgeschichte, während das „Crucifixus“ die Leiden Christi eindringlich schildert. Demgegenüber steht das erlösende „Et resurrexit“ mit einem strahlenden Sopransolo.
Diese Messe zeigt bereits Mozarts spätere Ausdrucksmittel und verbindet die liturgische Form mit opernhafter Dramatik. Sie wurde bei ihrer Uraufführung mit großem Beifall aufgenommen – ein frühes Zeugnis des außergewöhnlichen Talents, das Mozart bereits als Kind besaß.
W. A. Mozart: Regina coeli (KV 276)
Als rund 7-minütiges Zusatzwerk singen wir die Marienantiphon „Regina Coeli“ , des 21-jährigen W. A. Mozart. Als er am Salzburger Dom arbeitete, vertonte Mozart gleich dreimal die Antiphon. Das letzte davon, "Regina Coeli" (KV 276), komponierte er nach seiner Rückkehr aus Paris, eine Vertonung für vier Solisten, vierstimmigen Chor und Orchester mit feierlich-fröhlicher Grundstimmung.
Komponist
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Als jüngstes Kind und einziger überlebender Sohn des österreichischen Komponisten Leopold Mozart erhielt Wolfgang Amadeus seine frühe musikalische Ausbildung von seinem Vater. Sein musikalisches Talent war schon von Beginn an offensichtlich, und so gilt Mozart als eines der größten musikalischen Genies überhaupt.
Im Alter von sechs Jahren unternahmen Wolfgang und seine sehr begabte Schwester „Nannerl“ gemeinsam mit ihrem Vater die erste große Tournee zu den wichtigsten Herrscherhöfen Europas, wo sie die Zuhörerschaft mit virtuosen Konzerten am Cembalo begeisterten. Dieser Konzertreise sollten noch viele folgen. Von allen Orten, an welchen Mozart während seiner Reisen konzertierte, war es vor allem Italien, wo er größte Freude und Anerkennung erhielt.
Danach folgte eine eher enttäuschende Zeit für Vater und Sohn. Als Mozart älter wurde, ließ seine Popularität nach und er hatte anfangs Probleme Arbeit zu finden. Schließlich erhielt Mozart durch den Fürst-Erzbischof von Salzburg die Stelle des Hof- und Domorganisten. Am Beginn des Jahres 1781 wurde das Auftragswerk, die Oper Idomeneo, in München für den Regenten von Bayern uraufgeführt. Der Erfolg der Oper bestärkte Mozart in seinem Entschluss nach Wien zu gehen, wo er wohlwollend vom Adel aufgenommen wurde.
So verbrachte er die letzten zehn Jahre seines Lebens, oft in angespannter finanzieller Lage, mit seiner Frau, der Sängerin Constanze Weber, in Wien. Auf anfängliche Erfolge mit der deutschen und italienischen Oper sowie mit einer Vielzahl von Konzerten, folgte eine Zeit großer finanzieller Schwierigkeiten. Diese Entwicklung hatte zwar keine direkte Auswirkung auf die Musik Mozarts, zerstörte aber schlussendlich seine Gesundheit. Mozart wurde schwer krank und starb am Morgen des 5. Dezember 1791. Beigesetzt wurde Mozart in einem gewöhnlichen, grabsteinlosen Grab in Wien, am Friedhof St. Marx.
Ablaufplan
Donnerstag, 16. Juli 2026
Nachmittag: Chorprobe Nr. 1
Abend: Willkommens-Empfang im Dach des Stephansdoms
Freitag, 17. Juli 2026
Vormittag: Chorprobe Nr. 2
Nachmittag: Chorprobe Nr. 3
Samstag, 18. Juli 2026
Vormittag: Generalprobe
Abend: feierliches Konzert im Stephansdom
Anschließend: Konzertempfang
János Czifra

Dom zu Salzburg, ehemaliger Domkapellmeister
Prof. János Czifra wurde 1951 in Budapest geboren, wo er seine musikalische Grundausbildung bekam. Nach dem Abschluss seines Architekturstudiums an der Technischen Universität in Budapest wurde er an der Franz-Liszt-Akademie aufgenommen, wo er 1980 das Diplom in Chorleitung und Musikpädagogik erwarb. Anschließend begann er das Studium an der Musikhochschule Mozarteum, wo er 1982 das Diplom in Dirigieren, später auch in Kirchenmusik ablegte.
Als Kapellmeister war er in der Stadtpfarrkirche Szent Imre in Budapest und am Landestheater Györ (Ungarn) tätig. Er wurde 1983 mit der Leitung des Diözesan-Kirchenmusikreferates beauftragt. Von 1988 bis 2004 leitete er die Salzburger Liedertafel. Von 1987 bis 2022 war er Domkapellmeister am Dom zu Salzburg.
Als Dirigent konzertiert er in Europa, in Amerika und in Japan und ist auch als Juror und Kursleiter tätig. Mit der Salzburger Dommusik wirkte er bei der Salzburger Mozartwoche, den Salzburger Kulturtagen und zahlreichen Festivals in Deutschland, Ungarn, Italien und Österreich mit.
Wiener Domorchester
Das Wiener Domorchester setzt sich aus Musikern aller großen Wiener Orchester zusammen. Das Repertoire reicht von kammermusikalischen Ensembles bis zum romantischen Sinfonieorchester. Bei den sonntäglichen Hochämtern, bei vielen anderen von der Dommusik gestalteten Gottesdiensten, bei besonderen Veranstaltungen und bei den Konzerten der Dommusik ist das Domorchester der Partner von Solisten und Chor.
Die Geschichte der Musik im Stephansdom reicht wohl so weit zurück, als in diesem Kirchenraum Liturgie gefeiert wird, also mindestens 870 Jahre! Erstmals urkundlich erwähnt ist das organisierte hauseigene Musikwesen im Stiftsbrief von Herzog Rudolf IV aus dem Jahr 1365, in dem im Zusammenhang mit der Errichtung eines Kollegialkapitels (dem heutigen Domkapitel) auch ein Kantor genannt wird, der für Chorleiter, Chorsänger und Schüler (Stephaner Sängerknaben) verantwortlich war. Unter den prominenten Musikern, die am Stephansdom tätig waren, seien Johann Joseph Fux, die Brüder Michael und Joseph Haydn sowie Wolfgang Amadé Mozart genannt.
Konzert im Stephansdom
Der festliche Abschluss des 47. Sing Mit! Chorfestivals ist die Aufführung der Waisenhausmesse im Stephansdom. Damit setzen Sie die Tradition der Musik im Dom fort und treten in die Fußstapfen großer Komponisten. Im Stephansdom erhielten Joseph und sein Bruder Michael Haydn als Chorknaben eine umfassende musikalische Ausbildung. Joseph Haydn heiratete hier, ebenso wie Johann Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart. Für Mozart spielte der Stephansdom in seinem ganzen Leben eine wichtige Rolle, vor allem als er im nahe gelegenen Figaro-Haus wohnte, aber auch nach seinem Tod: Hier heiratete er Constanze Weber, ließ zwei seiner Kinder im Dom taufen und wenige Monate vor seinem Tod bewarb sich Mozart um die Kapellmeister-Adjunktstelle bei St. Stephan. Mozarts Name findet sich sowohl im Totenprotokoll, als auch im so genannten Bahrleihbuch (Totengebührenbuch) des Doms. Abgesehen von Mozart sind auch Antonio Vivaldi, Christoph Willibald Gluck, Antonio Salieri, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart hier im Totenbuch vermerkt.
Notenmaterial und Übestimmen
Sie können die Noten für das Stück bei Ihrer Anmeldung miteinfügen. Wir werden die Carus-Ausgabe beim Sing mit! Chorfestival verwenden. Innerhalb Europas schicken wir Ihnen die Noten ab Mitte April gerne zu. Bestellfrist für die Noten ist 31. März 2026.
Wenn Sie die Noten bereits haben oder selbst bestellen möchten, finden Sie die Ausgabe direkt bei Carus: Mozart Waisenhausmesse: 40.614/05
Mozart Regina coeli: 40.049/05
Übestimmen
Waisenhausmesse
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Übe-Video 2
Übe-Video 3
Sopran:
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Alt:
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Tenor:
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Bass:
Übe-Video 1
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J. Haydn: Paukenmesse
9. - 11. Juli 2026 | Stephansdom, Wien
Die Anmeldung für "Haydn, Paukenmesse" in Wien ist geschlossen, da die maximale Teilnehmerzahl erreicht wurde!
Singen Sie Joseph Haydns Paukenmesse als Teil des Sing Mit! Festival Chors im Wiener Stephansdom, wo er als Kapellknabe sang, und einige Jahre später seine Frau Aloysia ehelichte. Die Missa in tempore belli (Messe in der Kriegszeit) erhielt bereits von Joseph Haydn selbst diesen Namen, da er an die Bedrohung Wiens durch Napoléons Truppen erinnern wollte. Es muss eine schaurige Stimmung unter den Wienern entstanden sein, als während der Uraufführung 1796 im Agnus Dei Paukenschläge an den Trommelwirbel der französischen Truppen erinnerten.
Das Werk erarbeiten Sie beim Sing Mit! Chorfestival in mehrtägigen Workshops unter der Leitung von Erasmus Baumgartner und führen es anschließend gemeinsam mit dem Wiener Domorchester und namhaften Solistinnen und Solisten als feierliches Abschlusskonzert im Wiener Stephansdom auf.
Repertoire und Komponisten
Repertoire
J. Haydn: Paukenmesse (Missa in tempore belli), Hob. XXII: 9
Nach der Rückkehr von der zweiten Londoner Reise 1795 schuf Haydn im Auftrag des Fürsten Nikolaus II. von Esterházy seine sechs späten Messen. Sie waren für den Namenstag der Fürstin Maria Josepha Hermenegild bestimmt, der am Fest Mariae Geburt, dem 8. September, und am folgenden Sonntag gefeiert wurde. Die jeweilige Haydnmesse wurde bei einem Hochamt in der Bergkirche zu Eisenstadt aufgeführt.
Ausgerechnet bei der Paukenmesse und der Heiligmesse ist der Fall aber weniger klar. Beide sind im Autograph auf 1796 datiert, und in der Forschung wurde schon seit dem 19. Jahrhundert häufig die Frage diskutiert, welches die zuerst komponierte sei.
Die Paukenmesse ist – neueren Forschungen zufolge – nach der Heiligmesse die zweite der sechs späten Messen. Das Autograph ist mit „Eisenstadt 1796“ (leider ohne Tages- und Monatsangabe) datiert. Die eigentliche Uraufführung (man könnte auch sagen: Voraufführung) des Werkes erfolgte am zweiten Weihnachtsfeiertag 1796 in der Wiener Piaristenkirche Maria Treu, erst am 29. September 1797 kam die Messe in der Eisenstädter Bergkirche anlässlich der fürstlichen Namenstagsfeierlichkeiten zu Gehör.
Der Komponist nennt sein Werk Missa in tempore belli – „Messe zur Kriegszeit“. Der angesprochene zeitgeschichtliche Hintergrund der Komposition ist der erste Koalitionskrieg, den die feudalen Dynastien Europas 1792-97 gegen die junge französische Republik führten und der 1796 in eine für Österreich höchst kritische Phase überging: General Napoleon Bonaparte drang in Norditalien beunruhigend erfolgreich vor (marschierte dann 1797 sogar in die Steiermark ein); Wien war erfüllt von Kriegs-angst.
Haydn wählt zwar als Grundtonart das strahlende C-Dur (in vier weiteren der sechs späten Messen bevorzugt er hingegen das etwas gedämpftere B-Dur als Grundtonart). Inhaltlich ist die Missa in tempore belli aber natürlich durch das Eindringen der aktuellen politischen Lage in die liturgische Struktur geprägt. Es ist vor allem das Agnus Dei mit seinem Pianissimo-Paukenmotiv und dem besonders dramatisch ausgeführten Dona nobis, in dem die aufgeregte Situation in die Messe hinein klingt: Das Paukenmotiv grundiert bedrohlich und intensiv den eindringlichen homophonen Chorsatz, symbolisiert wohl zugleich die in der Ferne aufziehende französische Armee wie die zitternde Furcht der Wiener, „das ängstlich pochende Menschenherz“, wie es in einer zeitgenössischen Darstellung heißt. Aber auch außerhalb dieses Satzes lassen sich Spuren des Beklemmenden und der Nervosität der Zeit finden, so im düsteren Benedictus in c-Moll, sowie insgesamt in der lebhaft heftigen, oft überraschenden Instrumentation des gesamten Werkes. Haydn besetzt das Werk mit 2 Oboen, 2 Fagotten, 2 Trompeten und Pauken nebst Streichern und der Orgel. Eine spätere Fassung sieht zusätzlich 2 Klarinetten, 2 Hörner und eine Flöte vor.
Die sinfonische Durchdringung ist ein wesentliches Merkmal der kompositorischen Faktur dieser Messe. Auf die individuelle Verwendung einzelner Instrumente legt Haydn besonderes Augenmerk: Im Kernstück des Credo, dem Incarnatus, sind zwei Klarinetten als charakteristische Farbergänzung gefordert, im Qui tollis des Gloria wird der Bläsersatz um eine Flöte und ein zusätzliches Hörnerpaar (in A alto) bereichert, aus dem Streicherkörper tritt ein Violoncello solistisch heraus. All dies dient fraglos einer vertiefenden Ausdeutung des Textes.
Wie wichtig Haydn seine Messen waren, zeigt sich auch daran, dass er sie ab 1802 bei Breitkopf & Härtel und ohne Honorar drucken ließ. Die Paukenmesse erschien in einer für die Zeit ungeheuer hohen Erstauflage von 1000 Exemplaren.
Komponisten
Joseph Haydn (1732-1809)

Joseph Haydn wurde am 31. März 1732 in einer musikalischen Familie, die in ärmlichen Verhältnissen in Rohrau (NÖ) lebte, geboren. Im Alter von acht Jahren kam er als Chorknabe nach St.Stephan. Nach dem Stimmbruch verließ er den Chor. In den nächsten zehn Jahren war er als Musiklehrer und Repetitor tätig und half als Sänger bei Messen an Sonn- und Feiertagen aus. Er wurde Kammerdiener und Begleiter des italienischen Komponisten Nicola Porpora und wohnte in tristen Verhältnissen in einer Wohnung am Michaelerplatz. 1759, im Alter von 26 Jahren, wurde Haydn Musikdirektor und Komponist am Hof von Fürst Morzin, für welchen er seine ersten Sinfonien und Instrumentalwerke schrieb. 1761 kam er an den Hof der Esterházys, einer sehr wohlhabenden aristokratischen Familie. Dort entwickelte er seinen eigenen Stil und experimentierte mit dem gerade erst aufkommenden Stil der Wiener Klassik.
In seinen jungen Jahren schrieb Haydn vorwiegend Instrumentalmusik für die Tafelmusik des Prinzen und die Konzerte, die alle zwei Wochen stattfanden. Außerdem schrieb er in zehn Jahren ungefähr 125 Trios für das Instrument des Prinzen, das Baryton. 1790 starb Nikolaus (Prinz Miklós) Esterházy und sein Sohn Prinz Antal hatte kein Interesse an Musik. Trotzdem blieb Haydn in seinen Diensten, hatte jedoch die Freiheit, nach Wien zu ziehen und zu reisen.
Während seiner ersten Reise nach London 1791-1792 wurde ihm von der Universität in Oxford die Ehrendoktorwürde verliehen. Seine letzten zwölf Sinfonien, die sogenannten Salomon oder Londoner Sinfonien, komponierte Haydn für Aufführungen in London, welche große Erfolge wurden. Haydn verbrachte die letzten zehn Jahre seines Lebens in Wien und schrieb eine Vielzahl an Messen in der österreichischen Mess-Tradition.
Im Anschluss an diesen großen Erfolg komponierte Haydn Die Jahreszeiten (1799-1801), welche er im Alter von 67 Jahren fertig stellte. Dieses Werk markiert nicht nur den Beginn eines neuen Jahrhunderts, sondern auch den Übergang von der objektiven Klassik zur eher subjektiven Romantik. Haydn starb friedlich am 31. Mai 1809 in Wien, wo viele seiner Bewunderer vor dem Haus Wache hielten.
Ablaufplan
Donnerstag, 9. Juli 2026
Nachmittag: Chorprobe Nr. 1
Abend: Willkommens-Empfang im Dach des Stephansdoms
Freitag, 10. Juli 2026
Vormittag: Chorprobe Nr. 2
Nachmittag: Chorprobe Nr. 3
Samstag, 11. Juli 2026
Vormittag: Generalprobe
Abend: feierliches Konzert im Stephansdom
Anschließend: Konzertempfang
Erasmus Baumgartner

Wiener Sängerknaben, Amtierender Künstlerischer Leiter
Erasmus Baumgartner ist seit Herbst 2023 der Amtierende künstlerische Leiter der Wiener Sängerknaben und des Campus Augarten.
Seine erste musikalische Ausbildung erhielt Erasmus Baumgartner als Sängerknabe im Stift St. Florian in Oberösterreich. Als 17-Jähriger begann er ein Dirigier- und Gesangsstudium an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in Linz; das er 2002 mit Auszeichnung abschloss. Später absolvierte er, ebenfalls mit Auszeichnung, ein Masterstudium in Instrumental- und Gesangspädagogik an der Universität Mozarteum in Salzburg.
Erasmus Baumgartner hat an Musikschulen und Gymnasien unterrichtet, bei den Wiener Sängerknaben und an der Wiener Staatsoper.
Als Chorsänger sang er bei den Salzburger Festspielen: 1987 als Sängerknabe unter Herbert von Karajan, 2008 als Erwachsener unter Seiji Ozawa und Franz Welser-Möst. Noch während seiner Studienzeit gründete Baumgartner die international ausgezeichneten „Academy Singers“, einen Chor von 50 jungen Sängerinnen und Sängern aus ganz Oberösterreich. Von 2009 bis 2012 war er der Künstlerische Leiter des Chores Juvenis in Schärding. 2014 wurde er Assistent und Stellvertreter von Gerald Wirth.
Wiener Domorchester
Das Wiener Domorchester setzt sich aus Musikern aller großen Wiener Orchester zusammen. Das Repertoire reicht von kammermusikalischen Ensembles bis zum romantischen Sinfonieorchester. Bei den sonntäglichen Hochämtern, bei vielen anderen von der Dommusik gestalteten Gottesdiensten, bei besonderen Veranstaltungen und bei den Konzerten der Dommusik ist das Domorchester der Partner von Solisten und Chor.
Die Geschichte der Musik im Stephansdom reicht wohl so weit zurück, als in diesem Kirchenraum Liturgie gefeiert wird, also mindestens 870 Jahre! Erstmals urkundlich erwähnt ist das organisierte hauseigene Musikwesen im Stiftsbrief von Herzog Rudolf IV aus dem Jahr 1365, in dem im Zusammenhang mit der Errichtung eines Kollegialkapitels (dem heutigen Domkapitel) auch ein Kantor genannt wird, der für Chorleiter, Chorsänger und Schüler (Stephaner Sängerknaben) verantwortlich war. Unter den prominenten Musikern, die am Stephansdom tätig waren, seien Johann Joseph Fux, die Brüder Michael und Joseph Haydn sowie Wolfgang Amadé Mozart genannt.
Konzert im Stephansdom
Der festliche Abschluss des 46. Sing Mit! Chorfestivals ist die Aufführung der Paukenmesse im Stephansdom. Damit setzen Sie die Tradition der Musik im Dom fort und treten in die Fußstapfen großer Komponisten. Im Stephansdom erhielten Joseph und sein Bruder Michael Haydn als Chorknaben eine umfassende musikalische Ausbildung. Joseph Haydn heiratete hier, ebenso wie Johann Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart. Für Mozart spielte der Stephansdom in seinem ganzen Leben eine wichtige Rolle, vor allem als er im nahe gelegenen Figaro-Haus wohnte, aber auch nach seinem Tod: Hier heiratete er Constanze Weber, ließ zwei seiner Kinder im Dom taufen und wenige Monate vor seinem Tod bewarb sich Mozart um die Kapellmeister-Adjunktstelle bei St. Stephan. Mozarts Name findet sich sowohl im Totenprotokoll, als auch im so genannten Bahrleihbuch (Totengebührenbuch) des Doms. Abgesehen von Mozart sind auch Antonio Vivaldi, Christoph Willibald Gluck, Antonio Salieri, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart hier im Totenbuch vermerkt.
Notenmaterial und Übestimmen
Sie können die Noten für das Stück bei Ihrer Anmeldung miteinfügen. Wir werden die Carus-Ausgabe beim Sing mit! Chorfestival verwenden. Innerhalb Europas schicken wir Ihnen die Noten ab Mitte April gerne zu. Bestellfrist für die Noten ist 31. März 2026.
Wenn Sie die Noten bereits haben oder selbst bestellen möchten, finden Sie die Ausgabe direkt bei Carus: Haydn Paukenmesse: 40.607/05
Übestimmen
Bei Bedarf finden Sie beim Carus-Verlag den Choir Coach, bzw die CD mit Übestimmen: Carus Choir Coach.
Sing Mit! Geschichte
Seit dem Mozartjahr 2006 kommen jedes Jahr aufs Neue SängerInnen aus aller Welt zusammen, um ein großes Werk der Musikgeschichte in gemeinsamen Workshops einzustudieren und im Stephansdom mit SolistInnen, Chor und Orchester aufzuführen und zu dessen Erhaltung beizutragen. Die Grundidee der Gründer Theresa Konrad-Karsten, Herbert Konrad und Gerald Wirth war es, jeder Sängerin und jedem Sänger die Möglichkeit zu bieten, mit einem professionellen Orchester und namhaften SolistInnen ein großes Chorwerk in Wahrzeichen Österreichs, dem Wiener Stephansdom und dem Salzburger Dom, präsentieren zu können.
Von Anfang an fand das Projekt großen Anklang. Viele SängerInnen sind schon echte "Urgesteine". Sie wirken viele Jahre in Folge mit. So konnten bisher Chöre sowie einzelne SängerInnen aus Deutschland, Griechenland, China, Malta, Liechtenstein, Neuseeland, Australien, Großbritannien, Niederlande, Italien, Irland, Japan, den USA, der Schweiz und aus ganz Österreich begrüßt werden. Gerald Wirth ist 2024 in die wohlverdiente Pension gegangen. Er wird uns mit seinem unermüdlichen Einsatz für die Chormusik und der Überzeugung, dass wirklich jeder und jede singen kann, weiterhin begleiten.
Bleiben Sie auf dem Laufenden
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Fragen und Antworten
Was sind die Sing Mit! Chorfestivals?
Die Sing Mit! Chorfestivals sind Mitsingkonzerte, bei denen große Werke für Chor und Orchester aufgeführt werden. Der für jedes Werk neu geformte Sing Mit! Festivalchor setzt sich aus Einzelsängern und Chören aus aller Welt zusammen, die sich für ein Chorfestival anmelden und das jeweilige Werk im Vorhinein zu Hause vorbereiten. In mehrtägigen Proben mit einem renommierten Chorleiter erfolgt der Feinschliff, bevor das Werk im Wiener Stephansdom oder dem Salzburger Dom mit professionellem Orchester und renommierten Solisten aufgeführt wird.
Wer kann an den Sing Mit! Chorfestivals teilnehmen?
An den Sing Mit! Chorfestivals können sowohl Einzelsänger als auch ganze Chöre teilnehmen, sowohl LaiensängerInnen als auch langjährige Profis. Die Sänger bereiten das Werk im Vorhinein zu Hause vor, in den Proben erfolgt der Feinschliff.
Können auch Gruppen und Chöre teilnehmen?
Wir freuen uns auch sehr, Gruppen und Chöre bei den Sing Mit! Chorfestivals zu empfangen! Wenden Sie sich für Chor- und Gruppenanfragen am besten per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an uns! Sie können Ihre Gruppe oder Ihren Chor auch gerne direkt über unser Online-Anmeldesystem anmelden, diesfalls melden wir uns bei Ihnen mit den Details zu Ihren Sängern.
In welchen Sprachen werden die Proben gehalten?
Musik ist die universelle Sprache, die wir alle sprechen. Dennoch werden die Proben der Sing Mit! Chorfestivals zweisprachig auf Deutsch und Englisch gehalten.
Welche Leistungen sind in der Teilnahmegebühr enthalten?
In der Teilnahmegebühr sind die folgenden Leistungen während des Sing Mit! Chorfestivals enthalten:
Alle Proben
Empfang im Dach des Stephansdoms / im Domchorsaal der Salzburger Dommusik
Feierliches Abschlusskonzert im Stephansdom / Salzburger Dom
Agape nach dem Konzert mit allen Künstlern
Zur Erinnerung 1 Plakat und 1 Programmheft mit namentlicher Nennung jedes Teilnehmers
Ist ein Vorsingen für die Sing Mit! Chorfestivals erforderlich?
Wir vertrauen auf Ihre Fähigkeit, selbst einzuschätzen ob Sie dem jeweiligen Chorwerk gewachsen sind. Sollten Sie sich nicht sicher sein können Sie uns gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren.
Muss ich das Werk zu Hause vorbereiten?
Ja, es ist erforderlich, dass Sie sich zu Hause mit dem Notenmaterial vorbereiten, in den Proben erfolgt der Feinschliff. Viele Chorsänger verwenden Carus Music / Choir Coach oder andere Übestimmen, um die Werke einzustudieren.
Ist die Teilnehmerzahl begrenzt?
Ja, die Teilnehmerzahl ist abhängig vom aufgeführten Werk begrenzt. Anmeldungen werden nach dem Einlangen berücksichtigt.
Wie hoch ist die Teilnahmegebühr?
Die Teilnahmegebühr für die Sing Mit! Chorfestivals im Jahr 2026 beträgt bis 31.12.2025 € 140,- (Frühbucherrabatt) und ab 1.1.2026 € 150,-
Werden die Noten für das jeweilige Werk versandt?
Innerhalb Europas senden wir Ihnen gerne die passenden Noten ab Mitte April zu, die Sie zu Ihrer Anmeldung hinzu buchen können. Bestellfrist für die Noten ist 31. März 2026. Die Kosten für die Noten und deren Versand betragen für die Sing Mit! Chorfestivals:
Haydn Paukenmesse: € 20,-
Mozart Waisenhausmesse: € 17,-
Mozart Regina coeli: € 6,-
Sollten Sie die Noten schon haben oder diese lieber selbst beziehen wollen, der Verlag für alle Noten ist der Carus-Verlag:
Haydn Paukenmesse: Carus 40.607/05
Mozart Waisenhausmesse: Carus 40.614/05
Mozart Regina coeli : Carus 40.049/05
Gibt es Kombi-Rabatte bei der Teilnahme an mehreren Sing Mit! Chorfestivals?
Viele unserer Teilnehmer melden sich gleich für mehrere Sing Mit! Chorfestivals an. Diesfalls profitieren Sie von den folgenden Rabatten.
Teilnahme an zwei Chorfestivals: Sie erhalten 10 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr
Teilnahme an drei Chorfestivals: Sie erhalten 15 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr
Was sind die Stornobedingungen?
Sollten Sie Ihre fixe Anmeldung für die Sing Mit! Chorfestivals stornieren müssen, gelten die unten stehenden Stornobedingungen.
bis 8 Wochen vor dem Chorfestival: € 20,- (Einzel-Anmeldung) / € 10,- (Kombi-Anmeldung) Stornogebühr
8 - 4 Wochen vor dem Chorfestival: 50 % Stornogebühr
3 - 1 Woche vor dem Chorfestival: 75 % Stornogebühr
ab 1 Woche vor dem Chorfestival: 100 % Stornogebühr
Im Falle von Reisebeschränkungen oder Lockdowns ist Ihre Stornierung und die Rückerstattung jedenfalls gratis.
Diese Stornobedingungen gelten auch bei einer Online-Buchung Ihrer Teilnahme. Der im Online-Buchungsprozess angezeigte Hinweis "Online gekaufte Tickets können nicht storniert werden" ist eine automatisierte Nachricht, die wir leider nicht auf die obigen Stornobedingungen ändern können.
Bitte fragen Sie die Stornobedingungen für Gruppen (ab 10 Personen) separat unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.
Wie funktioniert die Online-Anmeldung?
Über unser Online-Anmeldesystem können Sie Ihre Teilnahme abschließen und auch direkt bezahlen. Dazu sind die folgenden Schritte notwendig:
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Legen Sie eine Teilnahmegebühr in den Warenkorb, dazu auch Noten, falls Sie welche benötigen. Wenn Sie eine Kombi-Anmeldung für 2 Chorfestivals in den Warenkorb legen wählen Sie erst im nächsten Schritt Ihre Kombi aus.
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Nachdem Sie "zur Kasse" gewählt haben, geben Sie im Kontaktformular Ihre Daten an. Wenn Sie eine Kombi-Anmeldung für 2 Chorfestivals tätigen, wählen Sie hier Ihre gewünschte Kombi.
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Klicken Sie "Weiter" um zur Online-Bezahlung per Banküberweisung oder Kreditkarte zu gelangen. Nachdem Sie auf "jetzt kostenpflichtig bestellen" geklickt haben können Sie die Bestellung abschließen.
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Sie erhalten per E-Mail eine automatisierte Bestätigung, die auch ein Online-Ticket enthält, das Sie als Anmeldebestätigung zum Chorfestival mitnehmen können. Bitte beachten Sie, dass Sie auch bei einer Kombi-Anmeldung nur ein Online-Ticket erhalten; Sie sind dennoch für die von Ihnen gewählten Chorfestivals angemeldet.
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Damit Sie einen Ansprechpartner bei Fragen haben nehmen wir in der Folge dennoch persönlich mit Ihnen Kontakt auf.
Ich habe online eine Kombi-Anmeldung getätigt aber nur ein Ticket bekommen - bin ich für beide bzw. alle 3 Chorfestivals angemeldet?
Aufgrund von Systembeschränkungen ist es bei einer online Kombi-Anmeldung leider nicht möglich, mehr als 1 Ticket auszustellen. Im unteren Abschnitt des Online-Tickets finden Sie auf jeden Fall auch die 2er oder 3er Kombi-Anmeldung vermerkt und Sie können das Ticket zu beiden bzw. allen 3 Veranstaltungen als Bestätigung mitnehmen, in unseren Teilnehmerlisten sind Sie auf jeden Fall entsprechend vermerkt.
Wie funktioniert die Anmeldung per E-Mail?
Sie können sich auch gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden! Senden Sie uns einfach das ausgefüllte Anmeldeformular:
Anmeldeformular Haydn Paukenmesse Wien







